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Tag Archives: Kirchenzeitung

Jesaja 43,18

Innovation dank Kirchenschließung?

Paul Heesel Keine Kommentare

Bei Jesaja 43,18 heißt es: „Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?“ Gilt das auch, wenn Kirchen geschlossen werden? Im Bistum Aachen bekommen 117 Kirchen keine Zuschüsse mehr vom Bistum. Die Pfarreien müssen handeln. 14 Kirchen wurden an Baptisten- und orthodoxe Gemeinden verkauft, oder zu Büros und Wohnungen umgebaut. 16 werden anders genutzt, etwa als Grabeskirche, Citykirche oder Gemeindezentrum. Vier Kirchen stehen leer.

Viele Menschen hadern mit dem Verlust ihrer Kirche. Dennoch mache ich mich für die KirchenZeitung für das Bistum Aachen auf die Suche nach innovativen Ideen und Projekten in Gemeinden, denen die Kirche abhanden gekommen ist

In der KirchenZeitung 01 / 2016 (E-Paper-Version) erzähle ich von meiner Suche, bei der ich sogar einen Innovationsevangelisten finde. Der Artikel „Keine Kirche heißt keine Heimat mehr?“ ist hier online zu lesen.

Foto: pixabay.com, jimmyxrose, Igor Yastrebov

Der Leidensdruck kann riesig sein

Paul Heesel Keine Kommentare

„Ich bin wirklich für sie da und möchte das mit ihr durchstehen, aber inzwischen weiß ich auch nicht mehr weiter.“ So geht es vielen Angehörigen von depressiven Menschen. Bei aller Liebe und Hilfsbereitschaft kann ihr Leidensdruck riesig werden. Hilflosigkeit, Wut und Ärger mit Blick auf den Kranken, der keine Ratschläge annimmt; und Schuldgefühle wegen der eigenen lieblosen Gedanken. Hier sind Mutmacher, konkrete Hilfen und das Gespräch mit anderen Betroffenen gefragt.

Hilfe für Angehörige von Menschen mit Depression

Solche Mutmacherinnen sind Martina Wiesehöfer und Leonie Afflerbach, Sozialarbeiterinnen am Alexianer-Krankenhaus in Aachen. „Wir möchten gemeinsam mit den Angehörigen herausfinden, wie sie ihre Schwierigkeiten bewältigen können“, sagt Wiesehöfer.

Vollständiger Text in der KirchenZeitung für das Bistum Aachen

Den vollständigen Text finden Sie in der KirchenZeitung für das Bistum Aachen (Ausgabe 47/2015, 22. November 2015), online ist er hier verfügbar. Die KirchenZeitung gibt es hier auch als E-Paper.

Hans-Georg Schornstein, Foto: Paul Heesel

„ansprechBar mit Pastor Schornstein“

Paul Heesel Keine Kommentare

Zwischen Eis und Schnitzel findet sich auf der Webseite des Cafés Extrablatt auch der Hinweis „ansprechBar mit Pastor Schornstein“. Das freut Hans-Georg Schornstein, der dort am Aachener Markt dienstags zwischen 12 und 15 Uhr sitzt und einfach ansprechbar ist. Hier kann jeder mit ihm über Gott und die Welt oder ganz private Sorgen und Nöte sprechen. „So eine Offenheit der Kirche ist für viele überraschend“, hat Schornstein mittlerweile gemerkt.
Was ihn auch freut? Dass er heutzutage als Priester immer noch besonderes Vertrauen genießt. „Die meisten, die zu mir kommen, kennen mich ja vorher gar nicht.“

Mehr zur unkonventionellen Seelsorge

Wie die katholische Kirche mit „ansprechBar“ neu und unkonventionell auf Menschen zugeht, erfahren Sie

Weitere Information

www.ansprechbar.ac

 

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