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Texte und Fotos

Benediktinerpater Anselm Grün, Foto: Paul Heesel

Heilsamer Advent mit Anselm Grün

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Anselm Grün beendet seinen Vortrag in St. Jakob mit einem heilsamen Ritual zum inneren Kind. Foto: Paul Heesel

Anselm Grün beendet seinen Vortrag in St. Jakob mit einem heilsamen Ritual zum inneren Kind. Foto: Paul Heesel

„Ich umarme in mir das verlassene Kind … das übersehene Kind … das überforderte … das zu kurz gekommene … das nicht genügende … das lächerlich gemachte … das beschämte … das vernachlässigte und das abgelehnte Kind.“ Der belesene und vielgelesene Benediktinerpater Anselm Grün legt die Bibel therapeutisch aus und beendete seinen Vortrag in St. Jakob, Aachen, am 19. November mit einem heilsamen Ritual zum inneren Kind, das in jedem von uns steckt.

Der Termin war eine Herausforderung für mich. Pater Anselms Vortrag war so kenntnisreich, zitatenreich und bilderreich, dass ich locker eine Sonderausgabe der KirchenZeitung hätte füllen können. Ich musste mich aber auf 1800 Zeichen beschränken.

Neben dem eindrucksvollen Ritual habe ich noch einen Tipp von Pater Anselm in meinem Text wiedergegeben: Segnen! Wer die segnen kann, die ihn verletzten, ist nicht länger Opfer und macht damit den ersten Schritt, um seine inneren Wunden zu heilen.

Mein Artikel ist in der Ausgabe vom 29. November der KirchenZeitung für das Bistum Aachen erschienen.

Foto: pixabay.com, jimmyxrose, Igor Yastrebov

Der Leidensdruck kann riesig sein

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„Ich bin wirklich für sie da und möchte das mit ihr durchstehen, aber inzwischen weiß ich auch nicht mehr weiter.“ So geht es vielen Angehörigen von depressiven Menschen. Bei aller Liebe und Hilfsbereitschaft kann ihr Leidensdruck riesig werden. Hilflosigkeit, Wut und Ärger mit Blick auf den Kranken, der keine Ratschläge annimmt; und Schuldgefühle wegen der eigenen lieblosen Gedanken. Hier sind Mutmacher, konkrete Hilfen und das Gespräch mit anderen Betroffenen gefragt.

Hilfe für Angehörige von Menschen mit Depression

Solche Mutmacherinnen sind Martina Wiesehöfer und Leonie Afflerbach, Sozialarbeiterinnen am Alexianer-Krankenhaus in Aachen. „Wir möchten gemeinsam mit den Angehörigen herausfinden, wie sie ihre Schwierigkeiten bewältigen können“, sagt Wiesehöfer.

Vollständiger Text in der KirchenZeitung für das Bistum Aachen

Den vollständigen Text finden Sie in der KirchenZeitung für das Bistum Aachen (Ausgabe 47/2015, 22. November 2015), online ist er hier verfügbar. Die KirchenZeitung gibt es hier auch als E-Paper.

Kerze mit den Namen verstorbener Freunde und Angehöriger, Foto: Paul Heesel

Zum Trauern ist es nie zu spät

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„Kinder springen in Ihre Trauer wie in eine Pfütze“, sagt Adelheid Schönhofer-Iyassu, Trauerkoordinatorin des Malteser Hilfsdienstes in Aachen. „Und genau so schnell verlassen sie die Trauerpfütze wieder.“ Viele Erwachsene hingegen schleppen ihre Trauer lange wie einen schweren Sack mit sich herum.

Behimmelung statt Beerdigung

Für die KirchenZeitung Aachen (Ausgabe 45/2015, 8. November 2015) habe ich mit Trauerbegleiterinnen der Aachener Angebote „diesseits“ (www.diesseits-aachen.de) und „Tabitha“ (www.tabitha-aachen.de) gesprochen und erfahren, wie wichtig es ist, wirklich trauern zu dürfen, und dass Erwachsene von Kindern, die trauern dürfen, einiges lernen können. Zum Beispiel, dass sie ganz spontan und natürlich ihren Gefühlen Ausdruck geben können, und in sie hineinspringen wie in eine Pfütze. Kinder finden fantasievolle Bilder und Ausdrücke wie der Junge, der beim Gespräch im Kindergarten sagte, dass es Behimmelung statt Beerdigung heißen solle, weil die Seele doch hoch in den Himmel fliege.

Trauerarbeit kann man nachholen

Wer seine Trauer bisher nicht zulassen konnte, kann das jetzt tun, denn Trauerexpertin Mechthild Schroeter-Rupieper weiß: „Was gut ist an Trauerarbeit, dass man sie nach Jahren noch nachholen kann.“

Den vollständigen Text „Über Tod und Trauer reden lernen“ finden Sie hier auf der Internetseite der KirchenZeitung Aachen.

 

Broschüre Aachen – Echt familienfreundlich, Wegweiser für Familien mit Schulkindern

Aachen – Echt familienfreundlich

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Für die Stadt Aachen habe ich die Broschüre „ Aachen Echt familienfreundlich / Wegweiser für Familien mit Schulkindern zusammengestellt. Aachen engagiert sich seit vielen Jahren für Familien. Das Aachener Bündnis für Familien und mehrere Auszeichnungen als familienfreundliche Stadt bestätigen das. Die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird als wichtiger Standortfaktor gesehen.

Broschüre für Familien mit Schulkindern

Die Broschüre bietet auf 35 Seiten wichtige Telefonnummern und Internetseiten, Adressen und Infos rund um die Themen Schulen und Ganztagsangebote, Hilfen, Beratung und Gesundheit, Kultur, Sport und Freizeit mit Büchereien, Museen, Theatern, Kinder- und Jugendzentren und vieles mehr.

Aachen Echt familienfreundlich steht hier auf www.aachen.de/familie als PDF zum Download zur Verfügung.

Webseite der KGS Bildchen-Aachen in WordPress

Ihre neue Schulwebseite mit WordPress einfach erstellen

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WordPress ist ein leicht zu bedienendes Redaktionssystem. Es eignet sich gut, um preiswert Webseiten für Schulen zu erstellen. Das habe ich jetzt für die Grundschule in Aachen-Bildchen gemacht (www.kgs-bildchen.de). Das Redaktionssystem steht kostenlos zur Verfügung. Für das Hosting der Seite bei einem Provider fallen vergleichsweise geringe Gebühren an.

WordPress: Webseite aufbauen und Schulung

Wer seine Schule ohne großen Aufwand zeitgemäß im Internet präsentieren möchte, ist mit WordPress gut bedient. Ich berate Sie gerne und helfe Ihnen beim Einrichten der Webseite in WordPress. Gerne unterstütze ich Sie auch inhaltlich; erarbeite mit Ihnen die Struktur der Webseite, schreibe, redigiere und fotografiere. Ich schule Sie und alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen in der Arbeit mit WordPress.

Heinrich Emonts, Fachbereich Soziales und Integration der Stadt Aachen, Foto: Paul Heesel

Auf den Chef und die Kollegen ist Verlass

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Heinrich Emonts kann sich auf seinen Chef und auf seine Kolleginnen und Kollegen verlassen, wenn es darum geht, Flüchtlinge in Aachen unterzubringen und zu betreuen. Emonts ist Leiter des Fachbereiches Soziales und Integration bei der Stadt Aachen, sein Chef ist Oberbürgermeister Marcel Philipp und seine Kolleginnen können fast alles – von der Politesse bis zum Architekten. Und sie springen gerne ein, wenn Emonts mal ganz kurzfristig 500 Flüchtlinge unterbringen muss.

Flüchtlinge: große Hilfsbereitschaft

„Ich erzähle Ihnen ein Beispiel: Als mittwochsmorgens die Info von der Bezirksregierung kam, hatte ich mittags einen Termin mit dem OB und donnerstags standen die Leute bereit, die ich brauchte.“ Die Hilfsbereitschaft sei ja nicht nur in der Bevölkerung groß, sondern auch bei den Mitarbeitern der Verwaltung. „Wenn jemand eine Woche bei den Flüchtlingen aushilft, dann bleibt seine eigentliche Arbeit ja liegen und er muss das nachholen. Das nehmen die in Kauf, weil sie gerne helfen wollen.“

Aus einem Ladenlokal eine Wohnung für Flüchtlinge machen

Michael Dautzenberg , Christian Schroeder, Verwaltungszentrum Aachen, Foto: Paul Heesel

Michael Dautzenberg und Christian Schroeder vom Verwaltungszentrum Aachen in der neuen Wohnung für Flüchtlinge, Foto: Paul Heesel

Die Hilfsbereitschaft ist auch im Bistum und bei den katholischen Pfarrgemeinden groß. Es gibt mehr als 160 Initiativen, mit denen Haupt- und Ehrenamtliche Flüchtlinge unterstützen. Die Angebote reichen von Sprachunterricht und Hausaufgabenhilfe über Beratungsangebote bis zur beruflichen Integration. Auch Wohnungen werden zur Verfügung gestellt. Die Pfarre St. Katharina Forst in Aachen zum Beispiel hat ein ehemaliges Ladenlokal in eine Wohnung umbauen lassen – mit Unterstützung durch das Verwaltungszentrum Aachen des Kirchengemeindeverbands.

Und was die KirchenZeitung dazu schreibt

Meinen Bericht über diese Initiative für Flüchtlinge finden Sie

Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer, Theologe und Soziologe, Foto: Paul Heesel

Die soziale Seite der Demenz

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Mit einer „demenzfreundlichen Kommune“ gegen den „Bankrott“ einer Gesellschaft, die im häuslichen Umfeld keinen Platz mehr habe für Menschen mit Demenz: Die soziale Seite der Demenz war Thema eines Vortrags von Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Gerontopsychiatrischen Zentrums am Alexianer Krankenhaus in Aachen. Es kümmert sich um ältere Menschen mit psychischen Erkrankungen. Hier finden Sie die Denkanstöße des Theologen und Soziologen (vom 16. September 2015):

  • Menschen mit Demenz zu Kranken zu machen, sei – „lassen Sie mich das etwas ketzerisch sagen, ein verzweifelter und ängstlicher Versuch von Menschen ohne Demenz, dieses Thema von sich wegzubringen und an die Ärzte abzugeben“.
  • Ein Ort, wie das GPZ, sei zwar notwendig, aber auch Ausdruck eines „gesellschaftlichen Bankrotts“, weil Menschen mit Demenz heute nicht mehr „vor Ort“, also in Familien und Nachbarschaften, leben könnten.
  • Vielleicht habe man im Bereich der Demenz, aus der ein großer medizinisch, pflegerischer Apparat entstanden sei, etwas in Gang gesetzt, von dem man nicht mehr wisse, wie man es abstelle.
  • „Ich bin der festen Überzeugung, dass uns die Demenz mehr über die Gesellschaft sagt, in der wir leben,  als wir im Regelfall wahrzunehmen bereit sind.“
  • In den Menschen mit Demenz komme diese Gesellschaft in gewisser Weise zu sich selbst. Sie seien Symbole für eine Gesellschaft, die sich an nichts mehr erinnere, die so besessen sei von Beschleunigung und Innovation, dass die, die nicht mehr so schnell mitkommen, gewissermaßen ihren eigenen Bankrott erklären müssten.
  • Es gäbe keine Orte mehr, die wärmen. „Nachbarschaft, Familie, soziale Milieus aller Art lösen sich auf und lassen uns als Einzelne zurück.“
  • Der Single sei die Grundfigur unserer Zeit und der Mensch mit Demenz habe diese Grundfigur vollendet, weil er die Verbindung mit anderen radikal gekappt habe.
  • So notwendig der Begriff demenzkrank sein möge, verstelle er vielleicht den Blick darauf, was Menschen mit Demenz mitteilen könnten, wenn sie wahrgenommen werden würden.
  • Demenz sei „vielleicht manchmal auch so etwas wie ein Zusammenbruch angesichts einer Welt, in der man nicht mehr leben will“.
  • Nie habe eine Gesellschaft mit ihren Alten das gemacht, was diese Gesellschaft mit ihren Alten mache. Sie versorge sie finanziell ganz gut, teile ihnen aber unablässig mit, dass alles, was sie erlebt, erfahren, an Erkenntnissen gewonnen haben, jetzt unbrauchbar sei. Das sei die größte Kränkung, die dem Alter von dieser Gesellschaft zugefügt werde, die im Wesentlichen Konkurrenzfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit, Erfolgsorientierung und Geldbesessenheit zu ihren Zentren erklärt habe.
  • Es verschwinde das, was uns zusammenhalte – zugunsten der Vereinzelung. Es fehle uns allen Nachbarschaft und eine Kommune, in der die Bereitschaft da sei, Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen so zu helfen, dass sie solange es irgendwie geht, in ihrem familiären Umfeld bleiben können.
  • „Wenn wir diese große soziale Aufgabe der Sorge für Menschen mit Demenz nur mit Geld und Professionalität angehen, dann scheitern wir.“ Es müsse auch den Weg zurück geben, den Versuch, eine Gemeinschaft vor Ort ins Leben zu rufen. Der „gesellschaftliche Autismus“ sei gefährlich.
  • Von Zentren wie dem GPZ solle auch der Impuls einer demenzfreundlichen Kommune ausgehen.

Plädoyer für eine demenzfreundliche Kommune

Die demenzfreundliche Kommune ist übrigens ein Ansatz, den auch das GPZ am Alexianer Krankenhaus unterstützt. Es hat sich zum Ziel gesetzt, für eine gute und individuelle Versorgung von älteren Menschen in ihrem häuslichen Umfeld zu sorgen. Mehr dazu demnächst in der KirchenZeitung Aachen.

Hans-Georg Schornstein, Foto: Paul Heesel

„ansprechBar mit Pastor Schornstein“

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Zwischen Eis und Schnitzel findet sich auf der Webseite des Cafés Extrablatt auch der Hinweis „ansprechBar mit Pastor Schornstein“. Das freut Hans-Georg Schornstein, der dort am Aachener Markt dienstags zwischen 12 und 15 Uhr sitzt und einfach ansprechbar ist. Hier kann jeder mit ihm über Gott und die Welt oder ganz private Sorgen und Nöte sprechen. „So eine Offenheit der Kirche ist für viele überraschend“, hat Schornstein mittlerweile gemerkt.
Was ihn auch freut? Dass er heutzutage als Priester immer noch besonderes Vertrauen genießt. „Die meisten, die zu mir kommen, kennen mich ja vorher gar nicht.“

Mehr zur unkonventionellen Seelsorge

Wie die katholische Kirche mit „ansprechBar“ neu und unkonventionell auf Menschen zugeht, erfahren Sie

Weitere Information

www.ansprechbar.ac

 

Kuppel der Yunus-Emre-Moschee in Aachen, Foto: Paul Heesel

Wirtschaft verbindet: Katholische Unternehmer in der Yunus-Emre-Moschee

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Einfach beeindruckend: Die Kuppel über dem Gebetsraum, das elegante, weiße Minarett vor dem dunkelblauen Abendhimmel, interessierte Besucherinnen und Besucher aus ganz verschiedenen gesellschaftlichen Milieus, das Gebet des Katholiken Jürgen Kutsch vor der gemeinsamen Mahlzeit mit den muslimischen Gastgebern und Gästen und die köstlichen türkischen Spezialitäten von Aynur Kazak und ihrem Team vom Kennedy-Grillrestaurant.

Worum es geht? Nach meinem Gespräch mit Jürgen Kutsch war klar: Beim nächsten Park-Gespräch im Aachener Ostviertel  bin ich dabei. Und das war gleich gestern, nicht im Park, sondern in der Yunus-Emre-Moschee an der Stolberger Straße in Aachen.

Interreligiöser und interkultureller Dialog

Unter dem Motto „Wirtschaft verbindet“ hatten Jürgen Kutsch, der Bund katholischer Unternehmer BKU und die DITIB Türkisch-Islamische Gemeinde Aachen eingeladen. Die Resonanz war groß und die Gäste drängelten sich bei der Führung durch den Neubau, der Moschee, Begegnungszentrum und Mietwohnungen unter einem Dach bietet.

Das „Ich-bitte-zu-Tisch-Konzept“ von Jürgen Kutsch geht auf. Ganz unkompliziert, ganz selbstverständlich kommen Menschen ins Gespräch, kommen sich näher, lernen sich kennen.

Übrigens: Falls Sie es – wie ich – noch nicht wussten. Yunus Emre war ein türkischer Dichter und Mystiker, der im 13. / 14. Jahrhundert lebte.

Mehr zu Stiftung, Moschee und BKU

Park-Gespräche der Stiftung Jürgen Kutsch

Yunus-Emre-Moschee Aachen

Bund katholischer Unternehmer

Jürgen Kutsch

„Ich bitte zu Tisch“

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Diese Woche habe ich Jürgen Kutsch kennengelernt. Nach unserem Gespräch im Büro seines LKW-Handels in der Alsdorfer Carl-Zeiss-Straße dachte ich: „Die Dinge können so einfach sein.“ Jürgen Kutsch zum Beispiel, der bittet einfach zu Tisch. Im Aachener Ostviertel, er ist da aufgewachsen, lädt er zu Park-Gesprächen ein. Die finden meistens gar nicht im Park statt, aber sie bringen viele Menschen aus dem Viertel an einen Tisch. Dabei lernt man sich kennen, Jung und Alt aus aller Herren (und Damen) Länder. Kontakte werden geknüpft, Ideen geboren und überlegt, wie man das multikulturelle Stadtviertel voranbringen kann. Das nächste Park-Gespräch findet am 29. September in der Yunus-Emre-Moschee statt. Das Motto lautet „Wirtschaft verbindet“, Kooperationspartner ist der BKU (Bund katholischer Unternehmer). Mehr Infos sind unter stiftung-juergen-kutsch.de zu finden.

Meine Geschichte über Jürgen Kutsch in der KirchenZeitung

Was den Stifter Jürgen Kutsch die „Bekenntnisse“ des Kirchenlehrers Augustinus lehrten und warum er nach einem Spaziergang die verstaubte Bibel mal wieder aus dem Regal nahm, erfahren Sie in meiner Geschichte über Jürgen Kutsch, die demnächst (vermutlich in der Ausgabe vom 4. Oktober) in der KirchenZeitung für das Bistum Aachen erscheint.